Vivienna Norna: Timeless Chance

timeless-chance-cover-vorderseite-klein„Bricht man einem Engel die Flügel, so ist es das Herz, welches weiterkämpft.“

Die Welt liegt in Schutt und Asche. Grausame Wesen haben alles zerstört, was Caylor je geliebt hat. Ihre Heimat, Freunde und Familie existieren nicht mehr. Doch sie hat eine Chance, alles zu verändern. Mithilfe ihrer machtvollen Gabe flieht Caylor in die Vergangenheit vor der Vernichtung, doch sie bezahlt einen hohen Preis. Wird es ihr gelingen, das ihr entgegengebrachte Misstrauen ihrer Geliebten zu überwinden und die Welt vor dem nahenden Krieg und der totalen Zerstörung zu bewahren?

Leseprobe

Kapitel 1

Es fühlte sich nicht an wie ein Fall, so wie ich es in Erinnerung hatte. Dies fühlte sich an als würde ich zerbersten, zerrissen werden. Gepeinigt von diesen Schmerzen, schrie ich laut auf. Es dauerte eine Ewigkeit, also verschloss ich die Augen vor der nahen grausamen Vergangenheit und öffnete sie für die neue Zukunft, die unzerstörte.

Plötzlich fühlte ich Kälte um mich herum und ein starker Sog schleuderte mich durch eine unsichtbare Mauer. Wiederholt schoss der Schmerz durch meine Glieder, dann begann ich zu fallen. Wasser prasselte auf mich nieder. Jeder Tropfen fühlte sich an wie ein eisiger Stich auf meiner Haut.

Ich fiel in die Tiefe und sah unter der Wolkendecke eine Stadt. Sie erinnerte mich an meine eigene, die schon lange ihren Glanz verloren hatte und welche wir in Trümmern zurückgelassen hatten. An eine Stadt, die meine Heimat gewesen war, in der ich aufgewachsen war und eine Welt gesehen hatte, die entdeckt werden wollte.

Ein Paradies, das es nicht länger gab, diese Stadt hier war noch nicht zu Bruch gegangen. Die Wesen ohne Namen verbargen sich vor ihren ahnungslosen Augen.

Tränen rannen über mein nasses Gesicht und vermischten sich mit dem Regen. Ich war die einzige, die sich ihnen in den Weg zu stellen vermochte. Ich würde für diese Zukunft kämpfen und nicht davonlaufen.

Während ich fiel, versuchte ich meine Flügel zu öffnen, aber es gelang mir nicht. Ich spürte sie nicht mehr, so lange hatte man auf sie eingeschlagen. Ich hatte fliehen können, aber der Preis, den ich gezahlt hatte, war hoch gewesen. Ohne meine Flügel würde ich schon bald auf einem der Häuser aufprallen. Unsterblichkeit bedeutete nicht, dass man an solchen Dingen nicht starb und somit ewig lebte. Aber was würde es meiner Familie jetzt bringen, wenn ich wie ein Projektil durch den Beton schoss und zerschmettert mein Ende finden würde? Es wäre alles verloren!

Ich riss mich zusammen und konzentrierte mich auf die Person, von der ich wusste, dass sie mich noch erreichen konnte und rief im Geiste ihren Namen. Elium! Du kennst mich nicht, aber ich kenne dich. Bitte hilf mir! Meine Flügel! Ich werde …. Aus der Wolkendecke über mir brach ein Engel heraus und schoss mit kraftvollen Flügelschlägen auf mich zu, noch bevor ich mein Flehen beendet hatte. Ein Blitz erhellte den Nachthimmel und blendete mich.

Genre: Dystopie / Fantasy

Status: noch unveröffentlicht

 

 

Advertisements

14 Kommentare

  1. Dieter Paul Rudolph

    Das Genre ist momentan gefragt, aber immer wieder interessant. Eine fantastische Dystopie, Engelswesen, eine Welt, die es zu retten gilt. Die Sprache der Autorin passt sich dem an, was die Leserschaft von einem solchen Text erwartet, und es gelingt tatsächlich, diese Stimmung zu erzeugen. Die Autorin kann also erzählen, kein Zweifel – aber es gibt etliche Formulierungen, an denen man noch arbeiten sollte.
    Zunächst: Es wird zu viel „gefühlt“, gerade zu Beginn. Aus „und welche wir“ sollte ein nüchternes „und die wir“ werden, das geschwurbelte „welche“ passt selten, obwohl es „bedeutender“ klingt als der schlichte Artikel.
    Dann kommt ein Abschnitt, den ich nicht verstehe.
    „Ein Paradies, das es nicht länger gab, diese Stadt hier war noch nicht zu Bruch gegangen. Die Wesen ohne Namen verbargen sich vor ihren ahnungslosen Augen.“ Worauf bezieht sich das „ein Paradies“? Auf die Stadt, aus der die Erzählerin kommt – oder auf die Stadt, in der sie jetzt landet, was aber nicht sein kann, denn die scheint ja noch intakt zu sein …
    „Tränen rannen über mein nasses Gesicht und vermischten sich mit dem Regen.“ Tränen und dazu noch Regen … Man muss hier nicht noch extra erwähnen, dass das Gesicht „nass“ ist.
    Und ob ein Engel „aus“ einer Wolkendecke herausbrechen kann, bezweifele ich. Er wird wohl „durch“ die Wolkendecke gebrochen sein.
    Das ist ein typischer Text VOR der Überarbeitung und dem Lektorat. Er hat Potential, denn atmosphärisch ist er nicht zu beanstanden. Es sind die flüchtigen Kleinigkeiten und Ungenauigkeiten, die noch ungeschliffenen Kanten, an denen man arbeiten muss. Dann wird alles gut …

  2. Vivienna Norna

    Vielen Dank für die Tipps. Das werde ich mir auf jeden Fall nocheinmal ansehen bevor ich es an das Lektorat abgebe. Es freut mich das ich die richtige Atmosphäre vrmitteln konnte. Vielen vielen dank.

  3. „Bricht man einem Engel die Flügel, so ist es das Herz, welches weiterkämpft.“, das ist ja ein starker Satz. stimmt auf die Geschichte ein, Wenn doch jeder Pitch so gut wäre.
    Der Flug zurück durch die Zeit ist anschaulich und zieht in die Geschichte.
    Aber auch ich finde, dass man den Text polieren sollte.
    „Sie erinnerte mich an meine eigene, die schon lange ihren Glanz verloren hatte und welche wir in Trümmern zurückgelassen hatten.“ Da lässt sich kürzen und der Satz gewinnt:
    „Sie erinnerte mich an meine eigene, welche wir in Trümmern zurückgelassen hatten.“
    Sehr gut dann der Beginn des nächsten Satzes: „An eine Stadt, die meine Heimat gewesen war, in der ich aufgewachsen war und eine Welt gesehen hatte, die entdeckt werden wollte.“
    Den zweiten Teil – „und eine Welt gesehen hatte, die entdeckt werden wollte“ – würde ich entweder streichen oder umformulieren, er holpert etwas und ist unklar.
    Der Klappentext ist gut, aber im letzten Satz kann man die Partizipien streichen:
    „Wird es ihr gelingen, das ihr entgegengebrachte Misstrauen ihrer Geliebten zu überwinden und die Welt vor dem nahenden Krieg und der totalen Zerstörung zu bewahren?“
    Das „ihr entgegengebrachte“ Mißtrauen, da reicht „das Mißtrauen ihrer Geliebten“.
    Mit etwas Polieren wird der Text sicher noch gewinnen.

    • Vivienna Norna

      Vielen dank für die Zeit, die du dir genommen hast und ehrlich deine Meinung äußerst.

    • Vivienna Norna

      Vielen Dank für deine ehrliche Meinung und deine Zeit.

  4. Vivienna norna

    Sooo. Die vielen „gefühlt“ habe ich behoben 👍

  5. jedidapassion

    Bei deinem Text fände ich die Gegenwartsform wirksamer. Ich schließe meine Augen vor der zerstörten Welt und öffne sie für die alte, unzerstörte. Packt mich mehr und zieht mich als Leser direkt ins Geschehen.
    Was ist das für eine Mauer auf der Reise in die Vergangenheit? Wieso tut sie weh? Erwarten würde ich eher dichten Nebel, ein zähes Etwas, das Gegenwart von Vergangenheit trennt.
    Du schreibst, Unsterblichkeit bedeutet nicht, dass man an solchen Dingen nicht starb. Was bedeutet Unsterblichkeit dann und kann man sie dann überhaupt noch als solche bezeichnen?
    Bricht man einem Engel die Flügel, so ist es das Herz, welches weiterkämpft. Bedeutet das, Engel kämpfen mit ihren Flügeln? Wie funktioniert das? Ich kenne eher den Kampf der Engel mit einem Lichtschwert wie bei dem Erzengel Michael.
    Eine weitere Frage tauchte bei mir auf: woher stammt das Misstrauen der Geliebten? Entspringt es ihrer Rückkehr, den gebrochenen Flügeln?
    Diese Dinge gingen mir beim Lesen durch den Kopf, auf weitere Details wurde ja bereits eingegangen.
    Nichtsdestotrotz klingt die Leseprobe nach einem spannenden Romanauftakt.

  6. Der Klappentext, Pitch oder wie immer man es nennen will, klingt nach einem typischen Schmöker-Stoff üblicher Strickart. Das ist völlig okay; Erwartungen zu bedienen, schafft ein wohliges Gefühl beim Leser und ist finanziell eine gute Entscheidung. Aber: Die Leseprobe macht auf mich den Eindruck, dass auch beim Stil Erwartungen – die von „schönem Klang“ – bedient werden sollen. Das wäre okay, wenn es funktionieren würde. tatsächlich scheint das aber nicht die „Muttersprache“ der Autorin zu sein – sie muss zu sehr auf den Sound achten, so dass die Präzision (also das Finden der passendsten Formulierung) aus dem Fokus gerät. Der „Fluss“ geht immer wieder verloren, schon am Anfang …

    ***Es fühlte sich nicht an wie ein Fall, so wie ich es in Erinnerung hatte. Dies fühlte sich an als würde ich zerbersten, zerrissen werden. Gepeinigt von diesen Schmerzen, schrie ich laut auf. Es dauerte eine Ewigkeit, also verschloss ich die Augen vor der nahen grausamen Vergangenheit und öffnete sie für die neue Zukunft, die unzerstörte.
    * Erster Satz: Das zweite „es“ nimmt – rein gammatikalisch – Bezug auf das erste „es“. Das Satz heißt also „DAS HIER fühlte sich nicht so an, wie ich DAS HIER in Erinnerung hatte.“ Warum so kompliziert? „Es fühlte sich nicht wie sonst an.“, „Etwas war anders.“, „Dieser Fall fühlte sich anders an als die vorherigen.“ … es gibt viele Varianten, eine kompakteren Einstiegssatz zu formulieren.
    * Das nahtlose Weiterschreiben an der Stelle … schrie ich laut auf. Es dauerte eine Ewigkeit … wirkt im Lesefluss wie ein „ewig langer“ Schrei – warum er/sie da als „Lösung“ die Augen schließt, ist rätselhaft. Ebenso unklar ist, wieso „ewig lang“ (ob nun der Schrei, der Schmerz oder das Fallen) mit „Augen vor Vergangenheit schließen“ „gelöst“ werden könnte (wie es das Wort „also“ suggeriert).

    ***Plötzlich fühlte ich Kälte um mich herum und ein starker Sog schleuderte mich durch eine unsichtbare Mauer. Wiederholt schoss der Schmerz durch meine Glieder, dann begann ich zu fallen. Wasser prasselte auf mich nieder. Jeder Tropfen fühlte sich an wie ein eisiger Stich auf meiner Haut.
    * Ein Sog zieht, er schleudert nicht.
    * Jetzt beginnt sie zu fallen. Was ist dann das da oben?
    * Warum wiederholt sich der Schmerz mehrfach? Schreit sie dabei noch immer? Oder immer wieder? Oder nicht mehr (sondern erträgt ihn lautlos)?

    ****Ich fiel in die Tiefe und sah unter der Wolkendecke eine Stadt. Sie erinnerte mich an meine eigene, die schon lange ihren Glanz verloren hatte und welche wir in Trümmern zurückgelassen hatten. An eine Stadt, die meine Heimat gewesen war, in der ich aufgewachsen war und eine Welt gesehen hatte, die entdeckt werden wollte.
    * Wenn sie die Welt schon gesehen hat, gilt es nicht mehr, sie zu entdecken. – Ich verstehe das Dilemma mit den Zeit-Ebenen (und zwar sehr gut), aber es ist nicht hilfreich, dieses noch durch möglichst rätselhafte Formulierungen zu verklausulieren. Das gilt für den Vergangenheit-Zukunft-Satz aus dem ersten Absatz auch schon.

    ****Ein Paradies, das es nicht länger gab, diese Stadt hier war noch nicht zu Bruch gegangen. Die Wesen ohne Namen verbargen sich vor ihren ahnungslosen Augen.
    * Also gibt es das Paradies hier und jetzt (als sie es durch die Wolken hindurch sieht) noch.
    * Vor wessen Augen?

    ***Tränen rannen über mein nasses Gesicht und vermischten sich mit dem Regen. Ich war die einzige, die sich ihnen in den Weg zu stellen vermochte. Ich würde für diese Zukunft kämpfen und nicht davonlaufen.
    * … sich denen in den Weg stellen, vor deren Augen sich die Wesen verbargen. – ?
    * Für welche Zukunft? Ihre momentane (also die Vergangenheit, gemessen an ihrem Geburtstag), sozusagen die Tage/Wochen/Jahre, die jetzt vor ihr liegen? Die Zukunft bezüglich des Jetzt (also die Zeit, aus der sie eigentlich kommt)? Und welche ist oben gemeint?

    **** Unsterblichkeit bedeutete nicht, dass man an solchen Dingen nicht starb und somit ewig lebte. Aber was würde es meiner Familie jetzt bringen, wenn ich wie ein Projektil durch den Beton schoss und zerschmettert mein Ende finden würde? Es wäre alles verloren!
    * Das ist irritierend. Du meinst sicher: „Unsterblichkeit bedeutete nicht, dass man alles überleben konnte.“
    * Das „aber“ ergibt keinen Sinn.

    … nur mal so als Beispiele dafür, weshalb ich vermute, du hast mehr auf den Klang als auf den Sinn bzw. die Verständlichkeit geachtet. Vor allem Letzteres ist wichtig; gerade bei Storys mit Zeitreisen/Zeitsprüngen hilft es nicht, mit Doppeldeutigkeiten zu spielen – jedenfalls nicht an dieser Stelle, direkt am Anfang.

    Tipp: Lass am Anfang die ganzen Anspielungen auf die Zeitebenen weg! Konzentriere dich auf den Fall, den Schmerz, dass sie die Stadt sieht und auf das mit den Flügeln und der Rettung. Wenn sie „unten“ ist und sich umsieht, hat das mit der Zeit immer noch Zeit. Z. B. könnte sie denken: „Es sah alles so aus, wie sie es von den historischen Bildern kannte. Sauber, intakt, irgendwie schön. Und hoffnungsvoll, als sei eine strahlende Zukunft gewiss. Das war sie nicht. Nicht, wenn es mir nicht gelingen würde, die Wesen aufzuhalten.“ – Das mal nur zur Illustration, worauf ich hinaus will.

  7. Vivienna Norna

    Okay. Danke für das zerpflücken meines Ausschnittes. Trotzdem werde ich mir eure Meinung zu herzen nehmen. Jedoch möchte ich betonen, das deutsch meine Muttersprache ist und ich viele Sätze absichtlich auf diese Weise verfasst habe, um eine gewisse Atmosphäre zu gestalten.
    Danke.

    • Ich habe absichtlich „Muttersprache“ in Anführungsstrichel gesetzt; ich meinte damit nicht, dass du nicht „von Hause aus Deutsch sprichst“, sondern dass dieser Tonfall hier wie eine Fremdsprache antrainiert wirkt. Sowas Ähnliches gibt es auch, wenn man einen bestimmten Slang oder Dialekt zu imitieren versucht – es hört sich immer irgendwie falsch und aufgesetzt an.

      Natürlich formuliert man (idealerweise) immer so, dass eine angestrebte Atmosphäre entsteht, aber wenn man sich – wie eben bei einer nicht perfekt beherrschten Sprache/Sprachebene – sehr darauf konzentriert, verliert man das Wichtigere (das inhaltlich passendste Wort und die in sich schlüssigen Bezüge) schnell aus dem Fokus. Meiner Erfahrung nach ist es hilfreich, sich beim Schreiben in die Szene zu versenken und diese Stimmung wirken zu lassen, die Szene quasi „aus dem Kopf abzuschreiben“ – der passende Klang stellt sich dann eher ein, als wenn man schon beim Schreiben am Klang rumbaselt.

      Ein anderer Ansatz, der bei „meinen Autoren“ machmal hilft, ist folgender: In dem Kopfkino-Film, den man zu schreiben im Begriff ist, gibt es neben den Rollen des Helden, des Bösen und der Nebenfriguren auch die des Erzählers. So, wie man innerlich eine bestimmte Haltung einnimmt, wenn man einem Kind eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt oder am Stammtisch von seinem Angelabenteuer berichtet – und dabei eben automatisch zu den Worten greift, die einem in der Situation ganz natürlich über die Lippen kommen – so nimmt man auch als Erzähler eine bestimmte Haltung ein. In dem Fall hier ist das sogar ganz leicht vorstellbar: Die Ich-Erzählerin ist ja als Figur schon vorhanden. Schlüpfe in ihre Rolle und erzähle als sie! Denk dabei nicht darüber nach, was für Worte sich bei amazon am besten verkaufen lassen! Oder wie die Sätze in deinem Lieblingsbuch klingen würden. Oder was der Leser wohl erwartet. Beim Schreiben bist du der Erzähler (also diese Figur) und nur ein kleiner Teil von dir hört dem entstehenden Text zu, ob er vielleicht abschweift …

      Ich hoffe, ich konnte es jetzt besser erklären.

      • Erstmal ist es einfach nur ein bestimmter Stil, den die Autorin für diesen Text gewählt hat. Sehr bildhaft und szenisch. Der text lässt sich Zeit.
        Vergleicht man es mit ‚moderner‘ Unterhaltungsliteratur, könnten Leser, die nicht oft das Genre wechseln, zu der Aussage gelangen, dass es gesteltzt wirkt.
        Aber einige der Besten unserer Zeit und auch der Zeiten davor schreiben und schrieben so.
        Man vergleiche mal einen Text von Umberto Eco.
        Man könnte sagen: Ist nicht mein Fall. Aber direkt zu behaupten, dieser Text taugt so nichts, finde ich wenig ‚openminded‘.
        Ich finde den Text gut, so wie er ist.

        Geschmäcker … Affe … Seife … und so. (Will ja nicht zu ausschweifend werden 😉 )

        LG

      • Ich habe doch gar nichts gegen den offenbar angestrebten Stil(*), im Gegenteil. Ich wünschte nur, er würde nicht nur angestrebt, sondern auch gut umgesetzt. Ich sagte auch nicht, dass der Text nichts taugt, sondern, dass er noch deutlich verbesserbar ist.

        (* … der im Übrigen nicht wirklich der von Eco ist – zumindest nicht, wenn „Der Friedhof von Prag“ als Beispiel taugt. Den Stil würde ich wirklich nicht mögen.)

  8. Vivienna Norna

    Danke 🤗 Sylvia. Es macht mich stolz das du meinen noch unausgereoften Schreibst

    Meine voherigen Kommentare wie: Ja, danke so klingt es nicht mehr ganz so gemein, wie es aufgefasst habe. Ich danke dir auf jedenfall für die Zeit die du dir genommen hast, um mir dabei zu helfen mich zu verbessern ☺

    Werden mir nicht angezeigt. Aber wenn ich sie ppsten will sagt mir die Seitd, dass sie sond doppelt vorhanden sind🤔

    • Vivienna Norna

      Ich gebe es auch. Mein Handy will die Kommetare nicht richtig laden. Wenn was sein sollte schreibe ich über Facebook 😐

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: