Vorab

(Hinweis: Der folgende Text einer „Präambel“ ist provisorisch. Anregungen sind willkommen, bitte verwenden Sie die Kommentarfunktion. Natürlich ist auch die Gestalt dieses Blogs noch provisorisch, alle benötigten Features werden in den nächsten Tagen eingebaut.)

Dieser Blog ist ein Ort für Autorinnen und Autoren, die sich nicht scheuen, ihre Texte der öffentlichen Kritik zu präsentieren. Und ein Ort für alle Leserinnen und Leser, die bereit sind, diese Texte konstruktiv zu kommentieren. Kritik? Das bedeutet: eine Sache von allen Seiten sorgfältig betrachten, ist also nicht per se negativ. Negativ? Nichts kann für Autoren positiver sein als der fundierte Hinweis auf Schwächen in einem Text. Wer damit umgehen kann, ist herzlich willkommen. Hier ein paar Kriterien.

  1. Dieser Blog ist KEIN Rezensionsblog und KEIN Werbeblog. In erster Linie geht es um Austausch von Meinungen. Dieser Blog ist also im besten Sinne interaktiv. Die Blogger sind Autoren und die Autoren Blogger, „Nur-Leser“ sind ebenfalls willkommen. Ziel ist es, Diskussionen anzustoßen, Hilfestellung zu leisten und sich gegenseitig zu unterstützen. Dazu gehört auch, bei Gelegenheit für diese Plattform zu werben. Im Idealfall finden sich hier also AKTIVE Autorinnen und Autoren, die sowohl Kritik in Empfang nehmen als auch kritische Beiträge leisten. „Passive“ Leser erhalten einen Einblick in die Werkstatt von Autoren sowie Lektüreanregungen.
  2. Es gibt keine Beschränkung auf bestimmte Genres. Roman oder Sachbuch, Lyrik oder Essay, wir nehmen alles (mit Ausnahme von Koch- und „Medizinbüchern“ sowie politisch-religiös-moralisch tendenziösen Werken). Der eigentliche Text sollte 2000 Zeichen nicht überschreiten. Darüber hinaus können Informationen zum Autor, zum Buch selbst (weiterer Handlungsverlauf, Genre, Zielgruppe etc.), ein Kauf- oder weiterführender Informationslink sowie das Cover übermittelt werden (maximal 1500 Zeichen). Die Kommentatoren beschränken sich bitte nur auf die Kritik des abgedruckten Textes (auch wenn sie möglicherweise größere Ausschnitte davon kennen).
  3. Für die Auswahl der Textproben sind die Autoren verantwortlich. Eine Zensur findet nicht statt, allerdings behält sich der Betreiber vor, offensichtliche Fehler stillschweigend zu korrigieren („das“ statt „dass“, „wie“ statt „wir“ etc.).
  4. Die Texte müssen noch nicht veröffentlicht sein, die Urheberrechte müssen bei den übermittelnden Personen liegen.
  5. Alle Kommentare werden vom Betreiber überprüft und freigeschaltet – oder nicht, wenn sie den Vorgaben (siehe 6.) nicht entsprechen. Die Kommentare der Autoren selbst sind frühestens am 5. Tag nach der Veröffentlichung möglich.
  6. Von den Kommentatoren wird eine konstruktive Kritik erwartet. Was behauptet wird, sollte auch hinreichend begründet sein. Bitte keine persönlichen Angriffe, keine Unterstellungen und keine moralischen Zeigefinger. Es darf gelobt und getadelt werden, doch dieser Blog soll kein Schlachthof sein.
  7. Es besteht kein Anspruch auf eine Veröffentlichung und auch keinen auf eine Begründung, warum ein Text nicht veröffentlicht wurde. Dies gilt auch für die Kommentare.
  8. Teilnehmen können alle Selbstverleger und Kleinverlage (in denen z.B. der Verleger auch als Autor tätig ist)
  9. Die Veröffentlichung ist kostenlos. Sie erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Texte. Einsendungen bitte an die Emailadresse des Betreibers (siehe Impressum).
  10. Als Starttermin ist der 20. November 2016 vorgesehen, er kann sich arbeitsbedingt um einige Tage nach hinten verschieben.
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6 Kommentare

  1. Klingt gut 🙂

  2. Find ich auch gut! Ist Cover eine Pflicht oder eine Kann-Bestimmung? Für unveröffentlichtes gibt es ja oft noch gar kein Cover.

    • Dieter Paul Rudolph

      nein, ein Cover ist keine Pflicht. Wer möchte, kann auch ein Autorenfoto schicken, aber auch das bleibt jedem selbst überlassen

  3. Chrissi

    Interessant! Könnte sein, dass ich mich zukünftig mal beteiligen werde.

  4. Gerda Greschke-Begemann

    Reizvolle Idee. Verpflichtet aber dann auch zum Lesen und Kommentieren anderer Beiträge. Werde mich wahrscheinlich trotzdem beteiligen und muss einfach die Zeit freischaufeln.

    • Dieter Paul Rudolph

      Verpflichten tut es nicht 😉 Es sollte nur jedem klar sein, dass so ein Projekt ohne aktive Kommentare schnell zum Scheitern verurteilt sein wird.

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